"eine offenbar angeborene, zumeist willkürliche
mimische Ausdrucksbewegung des Menschen bei heiterer oder
freudiger Stimmung. Kinder lächeln durchschnittlich
bereits vom 3. Lebensmonat an, meist im Blickkontakt mit
der Mutter. Richtiges herzhaftes Lachen tritt mit etwa
4 Monaten beim Säugling auf. Das Lachen spiegelt,
z. B. als blasiertes, ironisches, gemütvolles, verzweifeltes,
kokettes Lachen, Gemütsverfassung und Wesenszüge.
Die Psychiatrie unterscheidet bei Erkrankungen der Nervenbahnen
und bei Psychosen triebartiges Lachen als Lachzwang (Zwangslachen
Lachkrampf), sardonisches Lachen, begleitet von Gesichtsverzerrungen,
und hysterisches Lachen als Lachkrampf."
(Quelle: wissen.de)
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Gelasma
"triebhaftes, unmotiviertes, schwer unterdrückbares
Lachen, das anfallsweise auftreten kann (Lachanfall).
Außer dem Zwangslachen bei verschiedenen Geistes-
und Gemütskrankheiten kann es bei nervöser
Erschöpfung, Übermüdung, übermäßiger
Anspannung und bei Trauer und Verzweiflung zu krampfartigem
Lachen kommen."
(Quelle: wissen.de)
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